Trainingsupdate: Regeneration & die Vorbereitung auf die Buckel von Wiesbaden

In den letzten Wochen war es etwas ruhiger bezüglich der Berichterstattung unseres Trainings. Das heißt natürlich nicht, dass wir das Training schleifen gelassen haben ;) Heute bringen wir euch mal wieder auf den neusten Stand, was momentan trainingstechnisch so bei uns abgeht und wie die weiteren Planungen für die Saison noch aussehen.

Nach dem Wettkampf = Zeit zur Regeneration

Nach dem Ironman 70.3 Luxemburg, der ja als Duathlon ausgetragen wurde, hieß es für uns erst einmal mit dem Training herunterfahren, um die Akkus mental und körperlich nochmal aufzuladen. Bis auf die Teilnahme von Nine als Radfahrerrin bei der Mainova Staffel beim Ironman in Frankfurt zusammen mit Laura Philipp wurden die Umfänge heruntergefahren und mehr oder weniger nach Lust, Laune und Wetterlage trainiert. Da wird die Uhr auch mal weggelassen und nicht nach Pace oder Herzfrequenz geschaut, sondern nur auf den Körper gehört und die Natur genossen. Das sollte man wirklich mal öfter machen und sich nicht so viel vom „Boardcomputer“ am Handgelenk dirigieren lassen. In dieser Phase haben wir außerdem vermehrt auf Mobility und Technik Training gesetzt. Dinge, die in der nahen Vorbereitung auf einen Wettkampf oftmals zu kurz kommen aber dennoch ungemein wichtig sind. Flo war außerdem zum erstmal Mal beim Functional Training Summit in München. Eine klasse Veranstaltung von der man sehr sehr viele Erkenntnisse mitnimmt, die sich auch auf den Triathlon Sport übertragen lassen.

Übergangsphase und Vorbereitung auf Wiesbaden

Nach den beiden Regenerationswochen galt der Blick dann auch schon wieder dem nächsten Wettkampf: dem Ironman 70.3 European Championship Wiesbaden, wo wir dieses Jahr beide gemeinsam am Start stehen werden. Erfahrungsgemäß zählt die Radstrecke mit ihren 1400 Höhenmeter zu einer der schwersten, was Nine letztes Jahr schon hautnah erfahren durfte. Um gut vorbereitet zu sein war also unser Plan in den nächsten beiden Woche sowohl auf dem Rad als auch beim Laufen einige Höhenmeter zu bewältigen und Bergintervalle mit in den Trainingsplan zu integrieren. Gesagt, getan und somit wurden die hiesigen Berge in der Region in Angriff genommen und teilweise 4-5x rauf und runter gefahren. Wenn uns da jemand gesehen hätte, der hätte mit Sicherheit nur kommentiert: „Haben die noch alle Tassen im Schrank? Das können nur Triathleten sein“. Naja was muss, das muss. Es macht ja auch Spaß,  zumindest wenn man die Einheit dann hinter sich hat. Nach den schweißtreibenden und bergigen Wochen war dann nochmal eine lockere Regenerationswoche angesagt. Momentan befinden wir uns schon in der unmittelbaren Vorbereitung auf Wiesbaden. Das heißt noch einmal einige Intervalle in Wettkampftempo und viele Koppeleinheiten. Damit wir hoffentlich gut vorbereitet am für 14.08. an der Startlinie stehen. Übrigens geht es eine Woche später in den (hoffentlich) wohlverdienten Urlaub an den schönen Wörthersee. Da werden die Rennräder und die Laufschuhe aber auch nicht zu Hause bleiben. Triathleten eben :D!

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